Jims Ausblick für 2013: Wertschwankungen in der Eurozone, lediglich mäßig bewertete Schwellenländeranleihen und ein Zusammenbruch des Pfund Sterling. Na dann frohe Weihnachten!

Es fühlt sich vielleicht nicht so an, aber 2012 war für Anleger ein ziemlich gutes Jahr. Vor allem Anleiheninvestoren haben 12 sehr ordentliche Monate hinter sich, denn die Rallye an den Staatsanleihenmärkten hat angehalten, und Papiere mit Investmentstatus werden wohl auch weiterhin ebenso Rekorderträge abwerfen wie Hochzinsanleihen. Gleichzeitig werden vermutlich auch die bedeutenden Aktienmärkte das Jahr im Plus abschließen.

Und diese Gewinne haben die globalen Aktien- und Anleihenmärkte trotz eines nach wie vor schwierigen volkswirtschaftlichen Umfelds vorgelegt. Denn wenn wir uns einmal an unseren letzten Jahresausblick erinnern, so sind viele Probleme, um die wir uns bereits damals Sorgen gemacht hatten – wie ein möglicher „Double Dip“, eine steigende Verschuldung in den Industriestaaten oder das Risiko schwerwiegender politischer Fehlentscheidungen weltweit – nicht nur bisher nicht gelöst worden, sondern geben inzwischen oftmals sogar noch mehr Anlass zur Sorge. Doch die Nachrichten sind nicht durchweg schlecht. Deshalb freuen wir uns, dass in einigen Teilen der Welt durchaus auch Fortschritte gemacht werden.

Was also hält das Jahr 2013 für die Finanzmärkte bereit? In seinem aktuellen „Ausblick“ stellt Jim seine volkswirtschaftlichen und marktspezifischen Prognosen für das kommende Jahr vor.

Viel Spaß!

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