Archiv der Kategorie:

Anlageklassen

US-High Yield-Spreads sind auf das Niveau von 2013 zurückgekehrt

10 Gründe, weshalb man US-Hochzinsanleihen derzeit schätzen sollte

Besorgnisse um das Weltwirtschaftswachstum, Ängste vor einer nicht mehr so lockeren Geldpolitik der US-Notenbank sowie eine lediglich begrenzte Liquidität am Markt für Hochzinsanleihen haben in Verbindung mit Selbstgefälligkeit und einer extrem hohen Gewichtung der Anleger an diesen Märkten dazu beigetragen, dass US-Hochzinsanleihen in den letzten Monaten einer Neubewertung unterzogen worden si…

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Großes Ausmisten bei Anleihen: Wie man die Liquidität am Credit-Markt erhöht

In den letzten Monaten ist viel über die Liquidität an den Märkten für Unternehmensanleihen diskutiert worden. So warnte die Bank of England jüngst davor, dass die geringen Wertschwankungen an den Finanzmärkten zu einer „Jagd nach Rendite“ ausarten könnten. Gleichzeitig deutete die FT kürzlich an, dass die US-Behörden die Einführung von Rücknahmegebühren bei Rentenfonds in Erwägung ziehen, fall…

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Video: Ein paar Gedanken zu US-Credits, die wir von unserer Research-Reise nach Amerika mitgebracht haben

Einige Mitglieder des M&G-Anleihenteams haben im Rahmen einer Research-Reise kürzlich New York und Chicago besucht. In einem kurzen Video haben wir ein paar unserer Gedanken zu den US-Credit-Märkten für Sie zusammengefasst. Dabei haben wir uns insbesondere auf den Markt für US-Hochzinsanleihen konzentriert. So gehen wir auf einige Highlights ein, die wir speziell in diesem Sektor identifiziert …

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Kämpfen Sie für Ihre Rechte! Die vertraglichen Grundlagen von Hochzinsanleihen bröckeln

Im Hinblick auf das Neuemissionsvolumen war 2013 für den europäischen Hochzinsmarkt ein Rekordjahr. Unternehmen unterhalb Investmentstatus begaben Erhebungen von Moody’s zufolge Papiere im Wert von insgesamt 106 Mrd. US-Dollar. Obwohl dieser Trend dem Diversifikationsgrad sowie dem Wachstum dieses Marktes auf lange Sicht zugute kommt, lassen sich in diesem Zusammenhang aber auch einige negative…

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Tomlins’ Leitfaden, um das Beste aus High Yield in 2014 herauszuholen

Im Jahr 2013 legte der Markt für Hochzinsanleihen erneut sehr ordentliche Ergebnisse vor. So kletterte der US-Markt 7,4 Prozent nach oben, während europäische Papiere sogar 10,3 Prozent hinzugewannen. Ganz allgemein verzeichneten Anleihen solide laufende Erträge, niedrige Ausfallquoten sowie einen moderaten Kapitalzuwachs, weil die Zinsdifferenzen stark genug schrumpften, um die zuletzt schwach…

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Europäische Unternehmensanleihen mit Investmentstatus werden durch technische Rahmenbedingungen gestützt; etwa 4 Prozent aller am Markt befindlichen Papiere werden in diesem Monat fällig

Laut Benjamin Franklin ist sind der Tod und die Steuern die einzigen Dinge im Leben, denen man nicht aus dem Weg gehen kann. Ich möchte dieser Aufzählung aber noch die unvermeidliche Debatte über den so genannten „Januar-Effekt“ hinzuführen. Denn jedes Jahr bekomme ich mindestens einen Kommentar, in dem mir erläutert wird, dass der Januar für risikobehaftete Anlageformen stets ein guter Monat i…

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Schwellenländeranleihen: nachträgliche Analyse der Erträge im Jahr 2013 sowie Themen für 2014

Auf Jahressicht haben Schwellenländeranleihen zum nunmehr dritten Mal seit 1998 eine negative Wertentwicklung hingelegt. Die Ursachen dafür waren steigende Zinsen auf US-Staatsanleihen, Ängste vor der Reduktion der Anleihenkäufe durch die Fed sowie Besorgnisse um rückläufige Mittelzuflüsse aus den etablierten Volkswirtschaften an die Schwellenländermärkte. Darüber hinaus wurden einige Schwellen…

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Für RMBS-Papiere sind höhere Ausfallquoten bei Hypothekenkrediten nicht zwangsläufig schlecht

Die Kredit-Ratingagentur Moody’s veröffentlichte vor einigen Tagen einen Bericht, der sich mit dem Markt für forderungsbesicherte Wertpapiere beschäftigte. Dabei zog ein Abschnitt dieses Berichts besonderes Medieninteresse auf sich – nämlich die detaillierte Einschätzung der Ratingagentur hinsichtlich Wertpapieren, die mit tilgungsfreien britischen Wohnimmobilienhypotheken besichert sind.

So ge…

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Fonds für Schwellenländeranleihen erlitten Rekordabflüsse auf Tagesbasis – ist es schon das groβe Beben oder lediglich ein erster Vorgeschmack?

Am vergangenen Freitag verzeichneten Fonds für Schwellenländeranleihen auf Tagesbasis Mittelabflüsse in Höhe von 1,27 Mrd. US-Dollar. Dies entsprach den Rekord-Summen, die während der düsteren Tage des September 2011 zu beobachten waren. Seinerzeit balancierten insbesondere die europäischen Peripheriestaaten sowie die Europäische Zentralbank (EZB) regelmäßig extrem nahe am Abgrund. Am Montag di…

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Die „alte Dame“ veräußert ihre Anleihen

Im Jahr 2009 begann die Bank of England (die so genannte „alte Dame“ aus der Threadneedle Street), in ein Portfolio von Anleihen mit Investmentstatus zu investieren, um britischen Firmen damit eine Finanzierungsmöglichkeit zu bieten und die Liquidität am Markt für Unternehmensanleihen zu erhöhen. Außerdem wollten die Währungshüter dadurch den Kauf von britischen Staatsanleihen (Gilts) im Rahmen…

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